Vereinsreise 2018

Wynentaler Jodler reisen ins Engadin 7./8. Juli 2018

 

 

 

 

 

 

Bei herrlichem Sonnenschein beginnt, am Samstag um 8.00 Uhr, unsere Vereinsreise.      Die Jodler/Innen mit Partner bestieigen frohgelaunt den Estermann-Car.                          Der Chauffeur Beat fährt uns Richtung Julierpass, wo wir bei der Solis-Brücke unseren Znüni- Kaffee geniessen dürfen. Kurz nach Mittag erreichen wir die Talstation Muottas Murgel, die Standseilbahn fährt uns auf luftige 2450 Höhenmeter.  Wow dieser Ausblick auf die Oberengadiner Seenplatte. Der Klub begrüsst und verabschiedet sich mit einigen Jodlelliedern, dazwischen geniessen wir das Mittagessen. Die Einen im Restaurant, die anderen aus dem Rucksack. Anschliessend führt uns unsere Reiseleiterin Lydia Scherer in die Biogasanlage in Silvaplana. Nach einer Besichtigung und ausführlichen Erklärungen wird uns von Toni und Fanziska Giovanoli ein feiner Apero offeriert. Sogar der Gemeindepräsident von Silvaplana begrüsst uns und erzählt einiges über dieses Dorf mit rund 1000 Einwohnern. Im Hotel Stille in St. Moritz lassen wir den Abend mit Musik und Gesang ausklingen. Der Sonntagmorgen begrüsst uns wiederum mit herrlichem Sonnenschein, den wir zur freien Verfügung haben. Um die Mittagszeit fahren wir nach Pontresina und anschliessend dürfen wir den Sechs-Spänner (Kutsche) besteigen, die uns gemütlich zum Restaurant Roseg Gletscher bringt. Die Blumen, die Berge, die gute Stimmung, da kann man einfach nur geniessen. Nach dem Mittagessen und dem Jodler-Ständli, machen sich die sportlichen zu Fuss auf den Rückweg, die andern lassen sich bequem per Kutsche wieder ins Tal bringen. Gesund und glücklich wieder in Reinach, verabschieden wir uns und wüschen allen schöne Ferien, und freuen uns am 15. August wieder bei der 1. Probe zu sehen.

Unsere Dirigentin

 

Seit Sommer 2017 Dirigiert uns Regula Bieri

Regula es freut uns, dass Du uns Dein Musikalisches Wissen weitergibst.Wir schätzen Deine Kameradschaft sehr und danken Dir von Herzen.Wir Jodler und Jodlerinnen vom Oberwynental hoffen, dass wir viele Jahre mit Dir auf diesem gemeinsamen Weg gehen dürfen.

JK Oberwynental

Regula Bieri

Die Freude am Jodeln wurde mir schon in die Wiege gelegt. So war es fast vorhersehbar, dass ich im Jahr 1968, als eigentlich die Hippie-Scene aktuell war, mit 13 Jahren, zusammen mit meinen Geschwistern, jodelnd und singend auf der Bühne stand. Durch Zufall kam ich im Jahr 1975 zum Jodelchörli Merlischachen. Da “packte” es mich richtig. Ab diesem Zeitpunkt faszinierte mich alles, was mit Jodeln zu tun hatte.

Es folgten:         -Ausbildung als musikalische Leiterin von Jodelklubs bei Hans Schmid,                                  Stans (ZSJV)
                            -langjährige und erfolgreiche musikalische Leitungen von diversen                                          Jodelklubs
                            -Ausbildung zur Jurorin (ZSJV) verbunden mit einer intensiven 10- jäh-                                   rigen Jurorentätigkeit bei allen Verbänden
                            -Viele wunderbare Auftritte als Solistin, im Duett mit Elsbeth Bleiker                                       oder Dölf Mettler, im Terzett mit Elsbeth Bleiker und
                             Köbi Schoch im In- und Ausland sowie im Radio und Fernsehen, in                                          Begleitung von Willi Valotti oder Dani Bösch
                            -diverse CD-Produktionen

Speziell ist, dass der 23-jährige Aufenthalt in Appenzell für mich musikalisch und beruflich sehr prägend und lehrreich war. Der Naturjodel mit allen speziellen Fazetten von Innerr- und Ausserrhoden (Rugguseli und Zäuerli) sowie vom Toggenburg wuchs mir sehr ans Herz.
Nach einer musikalischen Pause ab 2008 hat “es” mich wieder gepackt und ich leite mit Freude seit 2 Jahren das Friedbärgchörli in Luzern (ein Projektjodelchor) sowie seit letzten August der Jodelklub Oberwynental.
Liebe Oberwynentaler Jodlerinnen und Jodler, herzlichen und lieben Dank, dass ich mit euch den musikalischen Weg gehen darf und dass ihr mir das dafür notwendige Vertrauen schenkt.